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06.12.2018 | Große Adventsverlosung: Mitmachen und gewinnen!

Schöne und inspirierende Momente wirken entspannend und lassen uns den vorweihnachtlichen Konsumstress ganz schnell vergessen. Da sich Ihr TELE-GYM-Team tagtäglich um Ihre körperliche und seelische Balance kümmert, haben wir für Sie etwas ganz Besonderes vorbereitet. Ein vorweihnachtliches Geschenk, das Kopf und Seele beflügelt.
 
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16.11.2018 | Regeneration nach dem Sport: So geht’s!

Nach dem Sport ist vor dem Sport. Nach einer intensiven körperlichen Belastung möchten wir optimal regenerieren und die Erholungszeit wenn möglich sogar verkürzen. Dazu gibt es einige Möglichkeiten.
 
Optimale Regeneration gestalten Sie am besten aktiv, bewegen und dehnen Sie sich. Pflegen Sie Ihre gebeutelten Muskeln, die Sehnen, Bänder und Gelenke.
Ein ganz wichtiges Element für die Regeneration ist, die Durchblutung zu aktivieren. Denn sie sorgt dafür, dass der Körper zum einen Stoffwechselendprodukte schneller absorbiert und abtransportiert und dass er zum anderen neue Nähr- und Baustoffe für die Auffüllung der Energiespeicher der Muskulatur und der inneren Organe schneller wieder einbaut. Nach dem Sport, wenn der Körper aufgeheizt ist, unterstützt Dehnen die Muskelentspannung. Das erhält die Beweglichkeit. Zudem stehen auch die sie umgebenden Bindegewebshäute, die Faszien, im Focus. Dazu eignet sich z.B. ein entspanntes Rollout mit der Faszienrolle. Oder Sie bearbeiten die besonders beanspruchten Regionen und verspannten Muskeln mit Triggertechniken und mit einfachen Mobilisationsübungen -für ein elastischeres Bindegewebe, das nicht verklebt oder verspannt ist. So vorbereitet kann die nächste Trainingseinheit kommen.
Zudem darf Training nicht in Stress für den Organismus ausarten. Denn allgemein gilt: Nicht im Training baut der Körper die gewünschte Leistungsfähigkeit auf, sondern erst in der Regenerationsphase. Die Energiedepots füllen sich wieder und sind erst dann bereit für neue Anstrengungen.

Wie lang sollen Pausen sein?

Die Ruhephasen dürfen nicht zu lange, aber auch nicht zu kurz sein. Oft ist es auch sinnvoll, das Training mit den Inhalten aus Kraft, Ausdauer und Koordination im Wechsel zu gestalten - das entspannt und regeneriert. Zwischen einer Ausdauereinheit und einer Krafteinheit sollten im Freizeitsport dennoch 24 Stunden liegen. Sie können die Regeneration nach intensiven Trainingsbelastungen beschleunigen. Dazu eignen sich neben Faszientraining und Dehnübungen auch Wärme (Sauna, Wechseldusche, Rotlicht) oder Kälte (Eispack, Eiswürfel, Coolpack usw.).

Faszientraining mit der Rolle

Besonders nach intensiven, beindominanten sportlichen Aktivitäten wie Skifahren, Radfahren oder Laufen sollten Sie ein kleines Regenerationsprogramm für den unteren Körper einbauen. Die Regenerationsarbeit beginnt ganz unten: In der Plantarfaszie. Sie rollen sich über den Unterschenkel, und damit über die Wadenmuskulatur und die Kniegelenke, nach oben bis zur Hüftregion vor und enden mit einem Rollout in der Lendenwirbelsäule. So können Sie alle benutzten und belasteten myofaszialen Anteile auflockern, durchbluten und entspannen. Letztlich sind das die Grundbausteine einer optimalen Regeneration.
Gerade im Leistenbereich können die Verspannungen sehr hartnäckig sein und damit eine effektive und schnelle Regeneration verhindern oder zumindest verzögern. Abhilfe schaffen kann Ihnen da schon eine kleine Triggertechnik. Damit können Sie gezielt die größten Verspannungen lockern, lösen und die Elastizität fördern. Mit einem Blackrollball oder auch mit einem herkömmlichen Tennisball bringen Sie den Druck genau auf die Stelle mit dem höchsten Spannungszustand und dem größten Schmerz auf dem Muskel. Den Druck können Sie einfach einen Augenblick halten oder Sie bearbeiten ihn mit kleinen Bewegungen auf dem Ball.

Erholungszeiten
Geben Sie Ihrem Körper die Zeit die er braucht, um sich zu regenerieren. Dafür empfehlen wir Ihnen folgende Richtwerte:
Extensives Ausdauertraining (niedrige bis mittlere Belastung, keine komplette Erschöpfung): Untrainierte: 24 Stunden, Trainierte: 12 Stunden
Intensives Ausdauertraining (hohe Belastung, nahezu völlige Auslastung): Untrainierte: 48 Stunden, Trainierte: 24 Stunden
Kraftausdauer: Untrainierte: 72 Stunden, Trainierte: 48 Stunden
Muskelaufbau: Untrainierte: 96 Stunden, Trainierte: 72 Stunden

 

09.11.2018 | Der Herbst-Kreislauf ist da

Natürlich gibt es sie noch, die schönen, warmen Herbsttage, die zu langen Spaziergängen einladen. Doch die Tage werden kürzer und wer frische Luft schnappen will, muss am Abend oder am frühen Morgen oft schon im Dunklen das Haus für einen Spaziergang verlassen. Verständlich, dass vielen von uns dazu die Motivation fehlt.
 
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31.10.2018 | Neu bei TELE-GYM: zwei DVDs mit Fitness-Expertin Christiane Reiter

Der Sommer ist vorbei und wir haben ihn keineswegs ungenutzt verstreichen lassen. Ausgerechnet an gefühlt den einzigen Tagen, an denen die Sonne mal nicht schien, haben wir mit der Frau unserer ersten TELE-GYM-Stunde Christiane Reiter, gleich zwei neue DVD-Programme produziert. Wir finden, es sind sehr schöne Übungs-DVDs entstanden, für Jung und Alt gleichermaßen geeignet.
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26.10.2018 | Problemzone Wackelpo

Als Wackelpo bezeichnet man das Fettgewebe am Po, das bei Bewegung hin- und herschwingt. Der Effekt wird noch verstärkt, wenn die Muskeln in diesem Bereich eher schwach ausgeprägt sind. Egal, ob in Jeans, Rock oder Kleid, der Po wackelt dann fröhlich immer hin und her.
 
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19.10.2018 | Erkältungszeit: Vorbeugen ist die beste Medizin!

Husten, Schnupfen, Halsweh, Heiserkeit – das sind die typischen Symptome einer Erkältung. Gerade jetzt beim Start in die kühlere Jahreszeit fangen viele von uns lästigen Infekt ein. Wir haben ein paar ganz einfache Tipps, mit denen wir uns vor den Krankheitserregern schützen können.
 
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12.10.2018 | Was tun gegen Rückenschmerzen?

Rückengerecht leben heißt vor allem, in Bewegung bleiben. Was früher selbstverständlich war, muss der moderne Büromensch gezielt fördern. Warum aber brauchen wir Bewegung? Die Evolution hat uns klar auf Bewegung getrimmt. Denn die längste Zeit in unserer Entwicklungsgeschichte liefen wir als Jäger und Sammler durch die Welt.
 
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